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2011 fuhren wir mit dem Wohnmobil ans Mittelmeer!

 

                

gleich gehts los

Erstes Ziel ist der Walchensee camping walchensee , dann soll es weiter durchs Engadin (Blick in den Engadin) zum Comersee gehen, von da dann Richtung Cote Azur.

Geplante Route hier:   Route

18.07. - 31.07.2011

18.07.   Wohnmobil abgeholt , gepackt und um 20:30 Abfahrt. Wir fahren bis 02:00 Uhr und schlafen dann auf einem Rastplatz bei Fulda.

 

19.07.   07:20 Uhr ist die Nacht vorbei . Als wir Bayern erreichen ist das Wetter sonnig/bewölkt. Gegen 13:30 sind wir im Ettal, besuchen das Kloster (schöne Gegend). Nachmittags erhaschen wir einen Blick auf die Zugspitze und erreichen unser erstes Ziel den Campingplatz am Walchensee. Wunderschön gelegen, direkt am Wasser, Jonas und ich wagen ein Bad im See, eiskalt aber super klar.

 

20.07.   In der Nacht fing es stark an zu regnen. Im Dauerregen fahren wir los, es sind keine Berge mehr zu sehen. In Österreich hält das schlechte Wetter weiterhin an, haben nur 13°Grad. Wir fahren durch Seefeld, Telfs und Rietz. An der Grenze zur Schweiz hört es endlich auf zu regnen. Um 13:40 fahren wir durch St. Moritz, kein Promi zu sehen. Punkt 15:42 Grenzübertritt Italien. Der Sommer ist zurück, haben 25° Grad. Am Comer See entlang in Richtung Lecco, dort auf Campingplatz Rivabello. Wetter super, sonnig 28° Grad. Nach einem Bad im See gab es Abendessen, anschließen kleiner Spaziergang. Erstes italienisches Bier (Peroni), schmeckt.

 

21.07.   Früh sind wir wieder fit und machen uns fertig für die Fahrt nach Mailand. Dort ist es heiß und voll. Schnell nur in einen Skatershop, dann ab ans Mittelmeer. Nachmittags erreichen wir einen Campingstellplatz in Varazze im Stadion der Gemeinde. Zusammen stehen hier nur 4 Mobile. Baden im Meer. Zurück am Wohnmobil bemerken wir das Verschwinden von unseren Tritt, um bequem ins Mobil reinzukommen. Tja, der steht noch auf dem letzten Rastplatz. Shit!

 

22.07.  Wir fahren über Savona bei herrlichem Wetter nach Albenga auf einen Campingplatz fast am Meer (Camping Delfino). Schwimmen, Grillen und danach laufen wir in die Altstadt von Albenga (Eulalia und St. Maria Fest) 

 

23.07.  Heute wollen wir es bis nach Menton (Frankreich) schaffen. In San Remo gab es einen kleinen Crash. Die Straßen sind dort mehr als voll und überall fahren Roller und Motorräder zwischen den Autos umher. Irgendwie kam uns ein Motorradfahrer ins Gehege, oder wir ihm? Auf jeden Fall hat es sein Spiegel nicht geschafft, abgeknickt! Großes Geschrei, keiner verstand den anderen. Mit Händen und Füßen haben wir uns verständigt. Da ich keinen Ärger wollte, kaufte ich ihm im nächsten Laden einen neuen Spiegel. In Deutschland hätte ich das nicht so einfach auf meine Kappe genommen. Wegen Traffic-Chaos gab es noch ein Knöllchen von der lieben italienischen Polizei. Tschüß Bella Italia!

Frankreich. Wir sind in Menton, kühlen uns im Meer ab. Fahren an Monaco vorbei, oberhalb von Nizza haben wir Glück, ein Campingplatz hat noch einen Stellplatz frei. Les Pinedes *** , 7 Km von der Küste entfernt, mit Pool und schöner Lage. Hier bleiben wir 2 Nächte.

 

24.07.  Haben gut geschlafen. Beim Shop frisches Baguette gekauft. Heute wird gefaulenzt. Der Pool ist super und sauber, überhaupt ist die ganze Anlage sehr gepflegt. Via Wi-Fi mit Deutschland Kontakt aufgenommen.

 

25.07.  Früh geht es zurück in Richtung Monaco. Geraten in einen Stau. Monaco. Nach einer Weile bekommen wir einen Parkplatz, in der Nähe ist sogar eine Bushaltestelle. Per Bus fahren wir bis zum Casino Monte Carlo. Laufen am Hafen entlang, hier liegt eine Yacht an der anderen. Oberhalb des Hafens ist der Palast, die Fahne weht, Fürst Albert ist anwesend bedeutet das. Wir bummeln noch ein wenig, dann zurück zum Wohnmobil. Weiter geht es in Richtung St. Tropez, bekommen einen Stellplatz direkt am Meer. 

 

26.07.   Super schönes Wetter. Baden und lassen uns von der Sonne verwöhnen. Abends wollen wir noch nach St. Tropez reinfahren. No Chance, es ist zu voll. Fahren ins Hinterland. Abendessen. Um 22:00 zurück auf Stellplatz. Unser Platz ist besetzt! Wurde von den Stellplatzchef wohl 2 x vermietet. So eine Schweinerei. Egal, stellen uns quer davor. Schlafen.

 

27.07.   Schade, der Blödmann vom Stellplatz ist noch nicht wieder aufgetaucht. Hat der ein Glück. Ab geht es Richtung Paris. Wetter ist mies. Schleichen durch die Berge. Regen! Vor Montferrat Erdrutsch, die Straße ist dicht. Zurück über Ampas, Verignon zum Lac de Ste-Croix. Riesiger Stausee. Toll. Durch Lavendelfelder nach Oraison auf die Autobahn. Von der Provence, trotz Regen, eine Menge gesehen. Ab Grenoble wird das Wetter wieder gut. Weiter nach Lyon, Villefranche ( Gebiet Beaujolais ) nach Macon. Irgendwo dahinter fahren wir auf einen Rastplatz, mittlerweile ist es 23:30, Feierabend.

 

28.07.   Heute Morgen gegen 7:30 Weiterfahrt nach Paris. Fahren durch Burgund, bleiben auf der A6, rechte Hand kommt Dijon. Juhu, wir sind in Paris. Auf dem Campingplatz de Paris bekommen wir einen Stellplatz. Per Chuttle Bus geht es zur nächsten Metro. Ab zum Eiffelturm. Imposant. Spazieren an der Seine entlang. Sind gegen 22:00 wieder zurück.

 

29.07.   Heute besuchen wir den Arc de Triumphe, Champ de Elysèe, Disney Laden, Elysèe-Palast, Galerie de Lafayette, hier wird gegessen. Danach steht der Louvre/Pyramiden auf dem Programm. Auch Notre Dame wird besucht. Nun haben wir runde Füße und ab geht es zurück zum Wohnmobil. Abfahrt um 19:30 Richtung Pfalz, meine Tochter und den Enkel besuchen. Über Reims und Metz Richtung Karlsruhe. Gegen Mitternacht in Aire de Verdun Saint Nicolas wird auf Raststätte der Motor für heute abgestellt.

 

30.07.   Wir fahren durch Lothringen. Das Wetter ist sonnig/bewölkt. Gegen 10:00 zurück in Deutschland. Es ist doch schön, wenn man wieder alles lesen kann. Um 12:00 stellen wir auf einem Weingut in Flemlingen unser Wohnmobil ab. Bis zu Angie sind es nur noch 950 m. Nachmittags geht es auf ein Weinfest. War schön. Lecker Wein und Essen.

 

31.07.   In großer Runde wird gefrühstückt. Abfahrt ist um 10:55, ab geht es Richtung Heimat. In Edesheim haben wir noch Marmelade gekauft ( http://www.weinhaus-dimpfl.de/ ) man ist die lecker. Die Weinberge lassen wir bald hinter uns. Noch 2 x haben wir Pause gemacht. Sind gut durchgekommen. Am frühen Abend hatte uns Borbeck wieder. 

 

Fazit: Es war ein toller und unvergesslicher Urlaub! Viel gefahren, gelaufen, gesehen und erlebt. Doch sollte man vielleicht keine sechs Länder in 13 Tagen durchfahren. Eine Woche mehr wäre ganz nett gewesen!

 

 

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